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Kategorie: Brasilien

Frau mit Ele Nao-Schild im Haar und Ele Nao-Ring

Brasilien wählt seine Zukunft

Am Sonntag wählt Brasilien seinen Präsidenten und es steht viel auf dem Spiel. Als Favorit gilt der rechtsnationale Jair Bolsonaro, der immer wieder mit sexistischen, rassistischen und gar antidemokratischen Aussagen auffällt. Sollte Brasilien ihn wählen, blühen dem Land schwere Zeiten.

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Eine Junge Frau

Erfolgreiche Aufbauarbeit auf dem Spiel

Die Zeichen verdichten sich, dass die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) ihr Engagement in Lateinamerika reduzieren oder ganz streichen will. Als eine von 24 Organisationen fordert terre des hommes schweiz den Bundesrat auf, auf diesen Schritt zu verzichten. Jahrzehnte von erfolgreicher Aufbauarbeit werden damit aufs Spiel gesetzt.
Ein Offener Brief an Bundesrat Cassis und den gesamten Bundesrat (leicht redigierte Fassung)

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Weit entfernte Aufnahme des Fussballstadions in St. Petersburg

Passen Fussball und Menschenrechte überhaupt zusammen?

Mit der Fussball-WM in Russland steht die nächste grosse Sportveranstaltung vor der Türe. Ist das erste Spiel einmal angepfiffen, geht schnell vergessen, dass diese Veranstaltungen auf die lokale Bevölkerung gravierende, schlechte Auswirkungen haben können. Eine hochkarätige Podiumsdiskussion zeigt auf, was die eigentlichen Probleme sind und sucht nach Lösungsansätzen. Wir würden uns freuen, Sie am 7. Juni im Neubad zu treffen!

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“Sie werden uns nicht zum Schweigen bringen!”

Die Ermordung der Stadträtin und Menschenrechts-Aktivistin aus Rio de Janeiro, Marielle Franco, traf unsere Partnerorganisationen in Brasilien wie ein Schlag ins Gesicht. Die Organisationen, die zu Gewaltprävention in Favelas arbeiten, haben das Gefühl es könnte sie jederzeit genauso treffen.
Andrea Zellhuber, Fachstelle Gewaltprävention

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Eine junge Frau holt Wasser aus einer weissen

Zisternenprogramm gewinnt Silber bei World Future Policy Award

Die Regierung Temer verfolgt in Brasilien einen eindeutigen Kurs: sie ist daran soziale Errungenschaften der letzten Jahre wieder abzuschaffen. Dies trifft auch das Programm “eine Million Zisternen”, welches die Dürreproblematik erfolgreich bekämpfen kann. Dabei hat dieses Programm Rückenwind. Es gewann im Herbst letzten Jahres den silbernen Future Policy Award.

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Haus umgeben von braunen Fluten. Palmen im Hintergrund, Gartenmöbel im Vordergrund.

Brasilien: Katastrophen mit Ansage

Die Folgen des Klimawandels sind im Bundesstaat Pernambuco in Brasilien zunehmend offensichtlich. Nur die lokale Regierung ist auf diesem Auge blind. Als Ausrede sich nicht mit geeigneten Präventionsmassnahmen zu beschäftigen, halten die leeren Kassen her. Unsere Partnerorganisation Centro Sabia kämpft dagegen an.
Annette Mokler, Programmkoordination Brasilien

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Argemiro vor dem Eingang zum Internationalen Olympischen Komitee. Er hält einen Bericht mit dem Titel: Mega-Events and Human Rights Violations in Brasil.

Argemiro Almeida – ein Aktivist für die Armen

Ende Oktober verstarb Argemiro Almeida in Salvador, Brasilien. Wir trauern um den Aktivisten, der sich über Jahre mit Leidenschaft für die Anliegen der Armen in Brasilien eingesetzt hat. Mit seinem Engagement, auch in der Schweiz, half er neue Türen für die kritische Berichterstattung zu den Folgen von sportlichen Grossereignissen zu öffnen.

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Ana Paula Gomes de Oliveira mit ihrer erhobenen Faust vor dem Gebäude der UNO. Hinter iher die Fahnen der Mitgliederländer.

Gold für Vila Autodromo – Fazit der Spiele in Rio

Die Medienberichterstattung rund um die Olympischen Spiele 2016 in Rio hatte abgesehen vom Medaillen-Jubel wenig Positives zu bieten. Eine Woche nach dem Ende der Spiele, der Staub hat sich ein wenig gelegt, ist die richtige Gelegenheit über ein Fazit nachzudenken. Und dieses hält nicht nur bittere Erkenntnisse bereit. Da ist auch Grund zur Hoffnung.

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Ana Paula Gomes de Oliveira mit ihrer erhobenen Faust vor dem Gebäude der UNO. Hinter iher die Fahnen der Mitgliederländer.

Polizeigewalt in Favelas: “Unsere Jungs sollen keine Statistiken werden.”

Manguinhos ist nur eine von vielen Gemeinden in Rio de Janeiro, die von Zwangsräumungen, Polizeigewalt und von Verletzungen der Menschenrechte betroffen sind. Und das im Namen von sportlichen Grossereignissen. Eine der Betroffenen, die sich dagegen zur Wehr setzen ist Ana Paula Gomes de Oliveira. In einem kurzen Gespräch berichtete sie über das Leid, dass sie und ihre Familie erfahren mussten.

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Ana Paula Gomes de Oliveira mit ihrer erhobenen Faust vor dem Gebäude der UNO. Hinter iher die Fahnen der Mitgliederländer.

Maria da Penha: “Meine Geschichte soll Türen öffnen.”

Vila Autodromo ist nur eine von vielen Gemeinden, die von Zwangsräumungen, Polizeigewalt und von Verletzungen der Menschenrechte betroffen sind. Und das im Namen von sportlichen Grossereignissen. Eine der Betroffenen, die sich dagegen zur Wehr setzen, ist Maria da Penha. Sie ist nur eine der wenigen, deren Widerstand auch Erfolg hatte. Der Weg dahin war lang und der Preis dafür hoch.

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