Positionen

EZA

Zwei junge Frauen sitzen nebeneinander

Unser Verständnis von sinnvoller Entwicklungszusammenarbeit

Die weltweiten Herausforderungen sind gross. In einer globalisierten Welt hängen die zentralen Ursachen von Armut und Gewalt eng zusammen mit unserem Handeln hier. terre des hommes schweiz steht für nachhaltige Entwicklung auf Basis von Partnerschaft und Verantwortung.

Jugendliche

Gruppenfoto mit Jugendlichen. Teilweise in blauen T-Shirts.

Jugendliche als Schlüssel zum Erfolg

Heute sind 1,8 Milliarden Menschen zwischen 10 und 24 Jahre alt. terre des hommes schweiz stellt marginalisierte Jugendliche in den Mittelpunkt ihrer Arbeit, denn ihre Förderung ist von entscheidender Bedeutung für die aktuellen und zukünftigen globalen Herausforderungen.

Migration

Jugendliche blicken mit dem Rücken zur Kamera in die Ferne auf den Holzpark auf dem Klybeck-Areal.

Rechte junger Migranten und Migrantinnen

Migration wird meist als etwas Negatives und eine Bedrohung dargestellt. Dabei ist Migration eine Realität und Herausforderung, auf die man gemeinsam Antworten finden muss. Besonders für Kinder und Jugendliche birgt Migration auch grosse Gefahren. terre des hommes schweiz setzt sich gegen Rassismus und für den Schutz junger Migranten und Migrantinnen ein.

Kinderrechte

Jugendarbeit gegen Gewalt an Mädchen und Frauen

Kinder und Jugendliche bedürfen besonderen Schutzes

Armut, Gewalt und zunehmende Ungleichheit beeinträchtigen die Rechte junger Menschen. terre des hommes schweiz setzt sich weltweit für die Umsetzung der Kinderrechte ein. Im Zentrum unserer Arbeit stehen das Recht auf Gesundheit und der Zugang zu Bildung. terre des hommes schweiz bekämpft entschieden jede Form von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

Konzerne & Menschenrechte

Mädchen rührt mit ihrer Hand in einer Brühe aus flüssigem Quecksilber und anderen Chemikalien um das Gold auszuwaschen..

Viel Macht und wenig Sinn für Verantwortung

Multinationale Unternehmen sind zu zentralen Akteuren im globalen Machtgefüge geworden. Die Unternehmensgewinne in Sektoren wie Rohstoffe, Textilindustrie oder Agrochemie übersteigen die Summe an Entwicklungshilfegeldern, die in die entsprechenden Länder fliessen. Gleichzeitig machen die Aktivitäten der Multis Errungenschaften der Zivilgesellschaft zunichte.